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	<title>Musikfreunde Heidelberg</title>
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	<description>Musikfreunde Heidelberg</description>
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	<title>Musikfreunde Heidelberg</title>
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		<title>Le Groupe des Six</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/le-groupe-des-six/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Februar 2026 Mit französischem Charme ins 20. Jahrhundert  Le Groupe des Six entzückte ihre Zeitgenossen mit raffinierten Melodien und kuriosen Einfällen. Beides hat auch heute nichts von seinem Charme verloren, den die Musikfreunde Heidelberg bei ihrem Winterkonzert auf dem Schloss versprühen. Die Groupe des Six entlehnte ihren Namen der russischen Gruppe der Fünf, auch mächtiges [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Februar 2026</p>



<p><strong><strong><strong>Mit französischem Charme ins 20. Jahrhundert </strong></strong></strong></p>



<p>Le Groupe des Six entzückte ihre Zeitgenossen mit raffinierten Melodien und kuriosen Einfällen. Beides hat auch heute nichts von seinem Charme verloren, den die Musikfreunde Heidelberg bei ihrem Winterkonzert auf dem Schloss versprühen.</p>



<p>Die Groupe des Six entlehnte ihren Namen der russischen Gruppe der Fünf, auch mächtiges Häuflein genannt. Im Gegensatz zu ihm dürften die Franzosen und eine Französin ein humoriges Häuflein gewesen sein, das sich auf Jahrmärkten, im Zirkus oder in Bars traf. Hört man ihre Musik, dann erklingt passend dazu ein Widerhall nächtlicher Boulevards, Varietés und Jazz-Kneipen der 1920er-Jahre.</p>
</div>
</div>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Der Dichter Jean Cocteau hatte 15 teils ohnehin miteinander bekannte Komponierende anlässlich eines Vortragsabends eingeladen. Da nur sechs von ihnen kamen, blieb es bei einer Sechsergruppe. Später sagte er über sie: „Auric, Milhaud, Poulenc, Tailleferre, Honegger – Ich habe Ihren Blumenstrauß in dieselbe Vase mit Wasser gestellt“. Das Treffen war zufällig, doch vereinte sie ein gemeinsames Ziel. Sie alle wollten weg von der überladenen Spätromantik etwa eines Richard Wagner, oder wie Cocteau schrieb: „Schluss mit den Wolken, den Wellen, den Aquarien, den Undinen und den nächtlichen Düften: Wir brauchen eine Musik, die fest auf Erden steht, eine Alltagsmusik“. Wie die nachfolgenden Werke bewiesen, durfte sie auch Varieté-Musik und viel absurden Humor enthalten.</p>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Die Kompositionen der „Groupe“ klingen aber nach mehr als nur Klamauk. Vielmehr sind sie wunderbar fein gewebte Meisterwerke. Kaum verlieren sich die Zuhörer in schwelgerischen Melodien, überrascht etwa Francis Poulenc in seiner Sinfonietta mit einem zündenden Akkord. Ebenso reicherte Darius Milhaud im „Bœuf sur le toit“ (Der Ochse auf dem Dach) seine höchst unterhaltsame „Cinema Symphony“ mit Tangos, Sambas und sogar portugiesischem Fado an. Die Auswahl ist konsequent, denn der Titel ist dem brasilianischen Volkslied „O Boi no Telhado“ entnommen, was aber die aberwitzige Handlung ebenso wenig erklärt – die Zuhörerinnen und Zuhörer werden es selbst erfahren.</p>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Ähnlich verblüffende Einfälle darf man bei der Ballettmusik zu „Die Hochzeit auf dem Eiffelturm“ erwarten, das den Untertitel „Ein schreckliches Kind meuchelt seine schrecklichen Eltern“ trägt. Denn anders als vermutet ist der „Valse des dépêches“ – der im Schloss Heidelberg ebenfalls zu hören sein wird – allerliebst anzuhören. Dieser „Walzer der Depeschen” parodiert den klassischen Spitzentanz, allerdings haben die Tänzerinnen dieser Revue Schwierigkeiten, im Dreivierteltakt ihr Gleichgewicht zu halten.</p>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Unter den zahlreichen Vertonungen einer Lokomotive besitzt Arthur Honeggers „Pacific 231“ eine besondere Schubkraft. Das liegt nicht nur daran, dass bei der Uraufführung 1924 das Publikum begeistert war, sondern weil hier mehr als nur die Fahrt einer Dampflok nachgeahmt wird. Er konstruierte gewissermaßen die Technik musikalisch neu: Das Werk startet langsam mit wuchtigen Akkordbrocken, die schließlich die Musikmaschine eine weite Strecke rasend vorantreiben, um am Ende eindrücklich abzubremsen.</p>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Jedes einzelne Stück – so viel können die Musikfreunde versprechen – enthält einem Schuss Irrwitz, den aber französische Raffinesse abrundet. Beides verspricht beste Unterhaltung im ehrwürdigen Heidelberger Schloss.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hudba! Tänzerisch aus Tschechien in die Welt</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/hudba/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 16:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Moldau ist nur 430 Kilometer und als Musikstück etwa zwölf Minuten lang. Trotzdem ist sie weltberühmt. Das gilt auch für zahlreiche Komponisten, die an ihren Ufern lebten und wirkten. Die Musikfreunde Heidelberg lassen all ihre Stimmungen erleben: wild, elegisch und teils verborgen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-101e094d wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://www.musikfreunde-heidelberg.de/wp-content/uploads/2025/06/25-06_Fluss_v2-1-724x1024.jpeg ,https://www.musikfreunde-heidelberg.de/wp-content/uploads/2025/06/25-06_Fluss_v2-1-scaled.jpeg 780w, https://www.musikfreunde-heidelberg.de/wp-content/uploads/2025/06/25-06_Fluss_v2-1-scaled.jpeg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://www.musikfreunde-heidelberg.de/wp-content/uploads/2025/06/25-06_Fluss_v2-1-724x1024.jpeg" alt="" class="uag-image-5279" width="724" height="1024" title="25-06_Fluss_v2-1" loading="lazy" role="img"/></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Juli 2025</p>



<p><strong><strong>Die Moldau ist nur 430 Kilometer und als Musikstück etwa zwölf Minuten lang. Trotzdem ist sie weltberühmt. Das gilt auch für zahlreiche Komponisten, die an ihren Ufern lebten und wirkten. Die Musikfreunde Heidelberg lassen all ihre Stimmungen erleben: wild, elegisch und teils verborgen.</strong></strong></p>



<p>„Jeder Tscheche ist ein Musiker.“ – So lautet ein heutiges Sprichwort, das es so ähnlich schon in den Ländern des Königreichs Böhmen gab. Angesichts von nur zwölf Millionen Einwohnern vor über hundert Jahren war die Dichte musikalischer Genies beachtlich: Bedřich Smetana, Antonin Dvořák und Leo Janáček sind die bekanntesten Namen, doch während des Konzertabends wird man weitere Entdeckungen machen.</p>
</div>
</div>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Die frühen Komponisten waren Neuerer, die versuchten, eine eigene tschechische Musiksprache zu entwickeln. Doch bewältigten sie die Herkulesarbeit auf die allerfreundlichste Weise, nämlich tänzerisch. Bedřich Smetana wob dies als Erster in „Aus Böhmens Hain und Flur“ ein, überdeutlich erklingen Polkas oder Ländler in Dvořáks „Slawischen Tänzen“ – von denen die Musikfreunde natürlich einige spielen. Janáček wiederum sammelte in Ost-Mähren Volkslieder, zudem übertrug er die eigentümliche Sprachmelodie des Tschechischen in seine Kompositionen. Dessen Timbre ist hierfür bestens geeignet, wie ein einfaches Beispiel beweist: Welches Volk kennt ein schöneres, weicheres Wort für Musik wie „Hudba“? In mehreren Stücken an diesem Konzertabend kann man sich von diesem wunderbaren Klang selbst überzeugen.</p>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Um Smetanas Moldau fließen die Biografien der Komponistenüberraschend mannigfaltig neben- und ineinander. Dvořák spielte als Bratschist fünf Jahre lang unter der Leitung des Dirigenten Smetana, unter anderem in der berühmten „Verkauften Braut&#8220;. Mäandernd wie Tschechiens berühmter Fluss Moldau geht es weiter: Josef Suk wurde in einem ihrer Täler geboren, später heiratete er eine der Töchter Dvořáks. Janáček wiederum war mit Smetana bekannt und mit Dvořák eng befreundet.</p>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Bohuslav Martinů schließlich studierte Violine bei Josef Suk. Er öffnete die tschechische Musik auf höchst entspannte Weise kosmopolitischen Einflüssen: Eher beiläufig hörte er Jazz und dachte sich: „So etwas mache ich auch!“</p>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Seine Lebenslinie verband sich mit einer der großartigsten Unbekannten tschechischer Musik: Vítězslava Kaprálová. Ihr Vater ein Schüler von Leoš Janáček und Martinů ihr Lehrer und Partner. Trotz ihres kurzen Lebens hinterließ sie etwa fünfzig Meisterwerke und feierte auch als Dirigentin Erfolge. Ihre wenigen sinfonischen Werke werden nur selten aufgeführt.</p>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Eng mit der Moldau verbunden sind noch weitere Tonkünstler, deren Werke am Konzertabend erklingen werden.<br>Glücklicherweise trug der Fluss sämtliche mehr oder weniger berühmten Namen weit über die Grenzen des Landes hinaus. Sie überquerten alle Ozeane, um nun wieder zu uns an die Neckarufer zu gelangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="border-radius:0px;margin-top:var(--wp--preset--spacing--60);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--60)">Rezepte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Gefüllte Buchteln (süß, vegan) – 2 Varianten</h3>



<p>Für den Teig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)</li>



<li>75 g Zucker</li>



<li>1 Päckchen Trockenhefe (oder 20 g frische Hefe)</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>250 ml lauwarme Pflanzenmilch (Hafer oder Soja)</li>



<li>80 g geschmolzene pflanzliche Margarine</li>
</ul>



<p>Für die Füllung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ca. 200-250 g&nbsp; Pflaumenmus</li>



<li>Oder 200g backfertige Mohn-Masse</li>
</ul>



<p>Zum Bestreichen &amp; Garnieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 EL geschmolzene Pflanzenmargarine</li>



<li>Zimt (für Pflaumenmus-Variante)<br>gehackte Haselnüsse (für Mohn-Variante)</li>
</ul>



<p>Zubereitung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>aus den Zutaten einen Hefeteig vorbereiten und ca. 1-2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.</li>
</ul>



<p>Buchteln formen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den aufgegangenen Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und in 70g- Stücke teilen.</li>



<li>Jedes Teigstück zu einem kleinen Kreis flachdrücken oder ausrollen.</li>



<li>Einen Teelöffel Pflaumenmus bzw. Mohn-Masse in die Mitte geben. Die Ränder des Teigs nach oben falten und gut zusammendrücken, sodass die Füllung vollständig umschlossen ist und eine Kugel entsteht.</li>



<li>Eine Auflaufform oder ein Backblech (ca. 25&#215;35 cm) leicht mit Butter oder Margarine einfetten oder mit Backpapier auslegen. Jede geformte Buchtel mit der Naht nach unten kurz in etwas geschmolzene Butter tauchen (oder damit bepinseln) und eng aneinander in die Form setzen und mit Zimt bzw. Haselnüssen bestreuen.</li>



<li>Die Form nochmals für 20-30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.</li>
</ul>



<p>Backen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</li>



<li>Die Buchteln ca. 20 Minuten goldgelb&nbsp; backen.</li>
</ul>



<p><strong>Bei schöner Musik genießen!</strong></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Herzhafte gefüllte Hörnchen (Rohlíky-Art) – 3 Varianten</h3>



<p>Für den Teig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)</li>



<li>1 Päckchen Trockenhefe (oder 20 g frische Hefe)</li>



<li>1 TL Zucker</li>



<li>1 gestrichener TL Salz</li>



<li>250 ml lauwarme Milch oder Pflanzenmilch</li>



<li>80 g geschmolzene Butter oder pflanzliche Margarine</li>
</ul>



<p>Zubereitung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hefeteig zubereiten und zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 1-2 Stunden gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.</li>
</ul>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex" style="border-style:none;border-width:0px">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="border-width:2px">
<p><strong>Variante 1: Paprika-Zwiebel-Füllung (Vegan)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 rote Paprika, fein gewürfelt</li>



<li>1 große Zwiebel, fein gewürfelt</li>



<li>1 EL Olivenöl</li>



<li>1 EL Tomatenmark</li>



<li>1/2 TL getrockneter Oregano</li>



<li>Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack</li>
</ul>



<p>Zum Bestreichen und Bestreuen: Pflanzenmilch-Öl-Mischung, Paprikapulver</p>



<p>Zubereitung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln 3-4 Minuten glasig anbraten.</li>



<li>Paprikawürfel hinzufügen und weitere 5-7 Minuten braten, bis sie leicht weich sind.</li>



<li>Tomatenmark und Oregano 1 Minute mitbraten.</li>



<li>Mit Salz, Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.</li>
</ul>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="border-width:2px">
<p><strong>Variante 2: Käse-Kräuter-Füllung (Vegetarisch)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Frischkäse</li>



<li>100 g geriebener Käse (z.B. Gouda, Emmentaler oder veganer Streukäse)</li>



<li>2 EL frische gehackte Kräuter (z.B. Schnittlauch, Petersilie, etwas Majoran)</li>



<li>Salz und Pfeffer zum Abschmecken</li>
</ul>



<p>Zum Bestreichen und Bestreuen: Milch-Öl-Mischung, geriebener Käse</p>



<p>Zubereitung: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alle Zutaten gut verrühren und abschmecken.</li>
</ul>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="border-width:2px">
<p><strong>Variante 3: Wurst-Füllung (Fleischhaltig)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>150-200 g feine Brühwurst (z.B. Lyoner, Fleischwurst), sehr fein gewürfelt oder geraspelt</li>



<li>1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt</li>



<li>1 TL Öl</li>



<li>1 EL Schmand oder Crème Fraîche</li>



<li>Salz und Pfeffer zum Abschmecken</li>
</ul>



<p>Zum Bestreichen und Bestreuen: Mit Wasser verquirltes Eigelb, etwas grobes Meersalz oder schwarzer Sesam</p>



<p>Zubereitung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zwiebel in Öl glasig dünsten.</li>



<li>Gewürfelte Wurst dazugeben und kurz mitbraten.</li>



<li>Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>



<li>Schmand/ Crème Fraîche unterrühren. Abkühlen lassen.</li>
</ul>



<p><br></p>
</div>
</div>



<p>Formen der Hörnchen (Rohlíky-Art)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den aufgegangenen Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einer Rolle formen.</li>



<li>Ca. 70g-Stücke abteilen, jeweils zu einer Kugel formen und länglich ausrollen.</li>



<li>ca. 1 EL Füllung in den Teig geben und zu einer Stange aufrollen.</li>



<li>Die geformten Hörnchen mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, je nach Variante bestreichen und bestreuen.</li>
</ul>



<p>Backen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gehen lassen (2. Mal): Die geformten Hörnchen auf dem Backblech nochmals für ca. 15-20 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.</li>



<li>Die Hörnchen bei 180°C ca. 25 Minuten goldgelb backen.</li>
</ul>



<p><strong><strong>Bei schöner Musik genießen!</strong></strong></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alexander Glasunow</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/alexander-glasunow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 15:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Alexander Glasunow war ein Meister der raffinierten Orchestrierung. Noch erfreulicher für sein Publikum war und ist, dass seine Musik höchst gefühlvoll unterhält. Die Musikfreunde Heidelberg laden dazu ein, im Schloss seine stimmungsvolle Tonkunst zu genießen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-101e094d wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://www.musikfreunde-heidelberg.de/wp-content/uploads/2024/12/Glasunow_A3-1_kl.jpg ,https://www.musikfreunde-heidelberg.de/wp-content/uploads/2024/12/Glasunow_A3-1_kl.jpg 780w, https://www.musikfreunde-heidelberg.de/wp-content/uploads/2024/12/Glasunow_A3-1_kl.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://www.musikfreunde-heidelberg.de/wp-content/uploads/2024/12/Glasunow_A3-1_kl.jpg" alt="" class="uag-image-4479" width="728" height="1024" title="Glasunow_A3-1_kl" loading="lazy" role="img"/></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Februar 2025</p>



<p><strong><strong>Die Musikfreunde Heidelberg mit Werken von Alexander Glasunow im Heidelberger Schloss.</strong></strong></p>



<p>Alexander Glasunow war ein Meister der raffinierten Orchestrierung. Noch erfreulicher für sein Publikum war und ist, dass seine Musik höchst gefühlvoll unterhält. Die Musikfreunde Heidelberg laden dazu ein, im Schloss seine stimmungsvolle Tonkunst zu genießen.</p>



<p>Alle Klangfarben eines Orchesters, schwungvolle Walzer, eine Mazurka und sogar ein Bacchanal – all dies belebt die Musik von Alexander Glasunow (1865 &#8211; 1936). Damit nicht genug: er ist berühmt dafür, seine Werke effektvoll durchzukomponieren. Einige zeitgenössische Kritiker warfen ihm genau das vor. Allerdings ließ sich die Mehrheit seiner Zuhörenden gerne einfallsreich unterhalten. Igor Strawinsky etwa erinnerte sich, dass jedes neue Stück von Glasunow als großes musikalisches Ereignis aufgenommen wurde. Er selbst teilte diese Begeisterung &#8222;und war ein verzauberter Bewunderer der Meisterschaft dieses Weisen.&#8220; Aus diesen mittlerweile etwas verschütteten Schätzen holen die Musikfreunde Heidelberg einige Glanzstücke ans Licht.</p>
</div>
</div>



<p>Glasunow war eines der Wunderkinder, die damals wie heute ihr Publikum erstaunen. Mit elf Jahren begann er zu komponieren, seine erste Symphonie wurde aufgeführt, als er 16 war. Die Anwesenden schauten ungläubig, als sich beim Schlussapplaus ein Junge in Schuluniform erhob. Den Höhepunkt seines Schaffens erreichte er mit etwa 60 Jahren, beginnend mit der 4. Symphonie. Klar und eigenständig floss dort sein ganzes Genie für orchestrale Arrangements ein. In ihr vereinte er slawischen Überschwang mit der europäischen Musikkultur seiner Zeit, was beides umso kraftvoller macht. Die Uraufführung 1893 dirigierte Rimski-Korsakow. </p>



<p>Dieses Meisterwerk wird auch auf dem Schlosskonzert zu hören sein.<br>Glasunow gehört zu den nicht oft gespielten Komponisten in Konzertprogrammen. So entgehen Musikliebhabern nicht nur die überreichen Symphonien, Kleinode wie die betörenden &#8222;Zwei Stücke für Cello und Orchester&#8220;, für den die Musikfreunde den besonders im Heidelberger Raum bekannten Cellisten Christian Delacroix gewinnen konnten, sowie zahlreiche lautmalerische Sinfonische Dichtungen. Umso mehr freuen sich die Musikfreunde Heidelberg, sie endlich wieder aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Was könnte für diese Schmuckstücke eine passendere Umgebung abgeben als der Königssaal im Schloss?&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>España!</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/espana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2024 20:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.musikfreunde-heidelberg.de/?p=4465</guid>

					<description><![CDATA[„España“ lautet der Titel der Rhapsody von Emmanuel Chabrier. Der wiederum gibt das Reiseland der Musikfreunde Heidelberg vor. Mit ihrem Dirigenten René Schuh erkunden sie musikalische Attraktionen und Kleinode abseits ausgetretener Pfade.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Juli 2024</p>



<p></p>



<p><strong><strong>Die Musikfreunde Heidelberg sind im Sommer 2024 mit spanischem Temperament unterwegs!</strong></strong></p>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-4c12edd5 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<p>„España“ lautet der Titel der Rhapsody von Emmanuel Chabrier. Der wiederum gibt das Reiseland der Musikfreunde Heidelberg vor. Mit ihrem Dirigenten René Schuh erkunden sie musikalische Attraktionen und Kleinode abseits ausgetretener Pfade. Wer an der Reise teilnehmen will, ist in der Rudolf-Wild-Halle in Eppelheim herzlich willkommen.</p>
</div></div>



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<p>Unter der Sonne Spaniens gedieh weitaus mehr als glutvolle Gitarrenakkorde. Maurice Ravels „Bolero“ hat dort seine Wurzeln, ebenso Nikolai Rimsky-Korsakows „Fandango“. In der Tat reichte die Strahlkraft spanischer Musik so weit, dass sie auch die entferntesten Seelen wärmte. Obwohl Rimsky-Korsakow niemals die Iberische Halbinsel besuchte, beflügelte sie ihn zu seinem recht authentischen „Capriccio Espagnol“.<br>Gleichermaßen inspirierten andalusische Motive die benachbarten Franzosen zu einigen leidenschaftlichen Werken. Das wohl bekannteste dürfte „Auf, in den Kampf, Torero“ aus George Bizets Oper „Carmen“ sein – ebenso beliebt ist die gefühlvolle Habanera, die sich Bizet vom Basken Sebastián de Yradier auslieh. Eine weitere Station auf der Rundreise ist Aragon, präziser die „Aragonaise“ im selben Stück. Man sieht und hört: Jede Provinz Spaniens trug ihr Temperament in die Weltmusik hinein.<br>Nichtsdestoweniger konstatierte der deutsche Kunsthistoriker Carl Justi nach einer Bildungsreise 1881, also sechs Jahre nach der Uraufführung von „Carmen“: „Das Fehlen guter Musik allein zeigt, dass die spanische Kultur unter der der Italiener steht.“ Wie falsch er lag, davon können sich die Konzertbesucher höchst unterhaltsam überzeugen: Neben den auswärtigen Spanien-Fans treten einheimische Komponisten an, um das Gegenteil zu beweisen. Manuel de Falla etwa gibt einen Eindruck vom ursprünglichen Cante jondo, dem ernsten Flamenco-Gesang. Ihm zur Seite stehen im Konzert zwei weitere Landsmänner, die Justi widersprechen werden. Sie gehören zu den Geheimtipps, die nur wenigen Landeskennern vertraut sind. An diesem Abend erhalten sie ihre verdiente Bekanntheit.</p>
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<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-73e2a667"><h3 class="uagb-heading-text">Der Solist</h3></div>



<p>Romantische spanische Arien singt bei unseren Konzerten Wei Liu.<br>Der Tenor wurde 1995 in Hebei, Nordchina geboren. Nach seinem Bachelor-Abschluss in Peking begann er sein Master-Studium in Gesang an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Während dieser Zeit trat er sehr aktiv in Konzerten auf und war Solist in mehreren Oratorien. Im Jahr 2022 begann er sein Oper-Solistenexamen und war an mehreren Opernprojekten beteiligt. Zuletzt sang er im Theater Heidelberg in „Death in Venice“ (2024) sowie im Staatstheater Karlsruhe in „Hoffmanns Erzählungen“ (ebenfalls 2024), davor in der Opernakademie JMD in Weikersheim in „L’elisir d’amore“ (2023) und an der Hochschule für Musik in Karlsruhe in „Ariadne von Naxos“ (ebenfalls 2023) sowie in „Hänsel und Gretel“ (2022).</p>
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		<title>Sagenhafter Abend mit der Musik von Edvard Grieg</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/sagenhafter-abend-mit-der-musik-von-edvard-grieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 21:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Musikfreunde Heidelberg entfesseln auf dem Schloss Trolle, Herbststürme und Springtänze.]]></description>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>(Februar 2024) Die Musikfreunde Heidelberg entfesseln auf dem Schloss Trolle, Herbststürme und Springtänze. Denn all dies klingt in der wunderbaren Musik von Edvard Grieg an. Das Heidelberger Schloss bietet hierfür im Februar 2024 eine Märchenkulisse.</strong></p>



<p>Die Natur harmoniert gegenwärtig bestens mit der Musik Edvard Griegs: Zwischen Frühnebel und Winternacht wird manchem ganz norwegisch zumute. Einen Sonnenaufgang untermalt selbstverständlich die „Morgenstimmung“ aus der Peer-Gynt-Suite. Auch ein Nachtstück findet sich im Gesamtwerk, nämlich das „Notturno“ aus der Lyrischen Suite.</p>



<p>Mit der Dunkelheit schlägt die Stunde der Trolle, denn bekanntlich fürchten sie die hellen Strahlen, die sie versteinern lassen. Unachtsame enden als Felsen namens Trollheimen, Odda Trolltunga oder als Troldhaugen. Dieser „Trollhügel“ wurde weltweit bekannt, denn er trägt das Sommerhaus von Edvard Grieg; in der Nähe befindet sich sein Geburtsort Bergen.<br>Der benachbarte Distrikt Fana wiederum war und ist bekannt für seine ländliche Musiktradition, die den Komponisten von Kindesbeinen an begleitete. Aus ihr zauberte er großartige Melodien, wovon sich alle Besucherinnen und Besucher selbst überzeugen können.</p>
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<p>Grieg setzte Norwegen überhaupt erst «auf die musikalische Landkarte», was in seinem Geburtsland zum stehenden Zitat wurde. Allerdings verwob er die Volksmusik mit mitteleuropäischer Kunstmusik, womit er anderen Komponisten wie Robert Schumann (den er sehr bewunderte) und Antonin Dvořák folgte. Insbesondere dessen erfolgreichen Slawischen Tänzen wollte er eine eigene, heimatliche Note entgegensetzen. Seine 1881 entstandenen Norwegischen Tänze werden natürlich ebenfalls zu hören sein.</p>



<p>Grieg bevölkerte seine Meisterwerke neben Trollen mit weiteren Sagengestalten. Die Grundlage für den ersten Satz der „Tänze“ etwa bildet der Sinklar-Marsch aus Vågå, der auf einem norwegischen Volkslied basiert. Darin geht um eine Nixe, die den schottischen Söldnerführer George Sinclair warnt, nochmals gegen Dänemark zu ziehen. Zudem klingen gleich drei „Hallings“ an, norwegische Brauttänze, die schnell und akrobatisch getanzt und ebenso konzertiert werden.<br>Neben dem beliebten Klavierkonzert in a-Moll und weiteren Glanzlichtern aus Griegs Oeuvre bleibt eines von ihnen in Dunkel gehüllt. Denn wie so häufig bei den Konzerten der Musikfreunde erleben die Besucherinnen und Besucher gänzlich Unbekanntes von einem der bekanntesten Komponisten.</p>
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		<title>Hungarica!</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/hungarica/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 00:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wehmütig seufzen darf man beim Konzert der Musikfreunde Heidelberg gelegentlich auch. Doch das sind eher Pausen, bis das ungarisch-rumänische Programm wieder munter loslegt. Als einer der vielen Höhepunkte überrascht eine Solistin, die dem Zymbal furiose Rhythmen entlockt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>(Sommer 2023) Wehmütig seufzen darf man beim Konzert der Musikfreunde Heidelberg gelegentlich auch. Doch das sind eher Pausen, bis das ungarisch-rumänische Programm wieder munter loslegt. Als einer der vielen Höhepunkte überrascht eine Solistin, die dem Zymbal furiose Rhythmen entlockt.</strong></p>



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<p>Nichts kann einen asymmetrischen Rhythmus stoppen, insbesondere wenn er  zum Rundtanz einlädt. Daher spielen ihn Musikkapellen dies- und jenseits  des rumänisch-ungarischen Schlagbaums. Darüber hinaus tauschen sie seit  jeher Akkorde, vertrackte Tonfolgen und ganze Lieder aus, was zu einem  grenzenlosen musikalischen Reichtum führte. Dieser ging von Siebenbürgen  um die Welt, von Bauernhochzeiten bis in die Konzertsäle. Der Stilmix  gehört also zur DNA dieser Volksmusik, die auch auf ein klassisches  Orchester wie die Heidelberger Musikfreunde übergesprungen ist: Sie  konzentrieren sich zwar auf ein ungarisch-rumänisches Programm, aber  zwischen originalem Joc cu bâta (Stabtanz) und Leánytánc (Mädchentanz)  schleicht sich ein echt italienischer Csárdás ein.Doch was heißt  schon original? Der Ungar Béla Bartók trat an, für sein Land eine  Nationalmusik zu komponieren, um dann bei Feldstudien in Osteuropa  festzustellen, dass das einzig Verbindende der muntere regionale  Austausch war. Folgerichtig sagte er, dass er mit seiner Musik lieber  der Verbrüderung der Völker dienen wolle. </p>



<p>Schon wer eine Verbindung zwischen den ausgewählten Komponisten sucht, findet ein einträchtiges Klassentreffen: Der Primus Ernö Dohnányi studierte in der Budapester Musikakademie, wo später Bartók dazukam, der mit Zoltán Kodály befreundet war. Zur selben Zeit unterrichtete dort Leó Weiner Kompositionslehre, einer seiner Studenten war wiederum Ferenc Farkas. Großzügig kann man Vittorio Monti als italienischen Austauschschüler einordnen, der schon Jahre zuvor vom Wirtshaustanz (eine Csárda ist schlicht eine Dorfschänke) mitreißen ließ. Sämtliche ihrer Werke sorgten über hundert Jahre lang für das kribbeligste Publikum, das jemals in Konzertsälen saß – und die Musikfreunde gedenken, ihm noch weiter einzuheizen. Dass viele Stücke „Tanz“ im Titel tragen, dürfte zumindest manche Schuhspitze beflügeln. Wer zudem vielleicht erstmals das wirbelnde Spiel einer Zymbal-Spielerin sieht, wird es im ganzen Körper spüren. Nicht zuletzt erleben die Besucherinnen und Besucher ein Orchester, das unter Starkstrom zu stehen scheint. Diese einmalige Kombination beschwingt jede und jeden noch lange nach dem Heimweg.</p>
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<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-73e2a667"><h3 class="uagb-heading-text">Die Solistin</h3></div>



<p>Valiantsina (Valentina) Batura wurde 1991 in Borisow, Weißrussland geboren. In der heimatlichen Musikkultur ist ihr Instrument, das Zymbal, tief verwurzelt. Ihre musikalische Ausbildung absolvierte sie am Staatlichen Musikkonservatorium, die sie mit Gewinnen bei internationalen Wettbewerben krönte.</p>



<p>Seit sechs Jahren lebt Valiantsina Batura in Heidelberg und konzertiert mit dem Zymbal vorwiegend im Rhein-Neckar-Raum. Darüber hinaus tritt sie nicht nur außerhalb Deutschlands auf, sondern unternimmt auch Ausflüge in mannigfaltige Musikgenres.</p>
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		<title>Rachmaninow – ein Leben in sieben Sätzen</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/rachmaninow-ein-leben-in-sieben-saetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 00:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Furor, Liebreiz, Zerrissenheit und Harmonie – die Worte reichen nicht aus, was bei den Musikfreunden Heidelberg an Spätromantik zu hören sein wird. Den ersten Teil bestreitet ein Spätwerk, die Symphonischen Tänze. Danach steht die berühmte 2. Symphonie Rachmaninows auf dem Programm, die vom ersten bis zum vierten Satz mitreißt . Kaum träumen sich die Zuhörenden in ein schwelgerisches Geigensolo, weckt sie ein unruhiger Streicherteppich, der im Tutti zur wilden Jagd anhebt, die versöhnlich ausklingt.]]></description>
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<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-e5289eb7">
<p>Februar 2023</p>



<p>Furor, Liebreiz, Zerrissenheit und Harmonie – die Worte reichen nicht aus, was bei den Musikfreunden Heidelberg an Spätromantik zu hören sein wird. Den ersten Teil bestreitet ein Spätwerk, die Symphonischen Tänze. Danach steht die berühmte 2. Symphonie Rachmaninows auf dem Programm, die vom ersten bis zum vierten Satz mitreißt . Kaum träumen sich die Zuhörenden in ein schwelgerisches Geigensolo, weckt sie ein unruhiger Streicherteppich, der im Tutti zur wilden Jagd anhebt, die versöhnlich ausklingt.</p>
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		<item>
		<title>All Inclusive &#8211; Das Beste aus 5 Reisejahren</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/all-inclusive-das-beste-aus-5-reisejahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 00:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Musikfreunde Heidelberg reißen das Publikum mit — genauer verreisen alle mit ihnen. Denn ihre musikalische Tour führt quer durch Europa und sogar nach Übersee. Am 8. und 9. Juli geht es nach längerer Pause endlich wieder mit einem Sommerkonzert los.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-4cd650a4">
<p>Juli 2022</p>



<p>Die Musikfreunde Heidelberg reißen das Publikum mit — genauer verreisen alle mit ihnen. Denn ihre musikalische Tour führt quer durch Europa und sogar nach Übersee. Am 8. und 9. Juli geht es nach längerer Pause endlich wieder mit einem Sommerkonzert los.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gershwin</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/gershwin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 00:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem Programm stehen Werke des amerikanischen Komponisten George Gershwin. Die Zuhörer dürfen sich auf die Cuban Overture sowie auf das Concerto in F für Klavier und Orchester freuen. Weitere Höhepunkte des Programms werden „An American in Paris” und die „Rhapsody in Blue” – Gershwins wohl bekanntestes Werk – sein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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</div>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-62fb5b7d">
<p>April 2022</p>



<p>Auf dem Programm stehen Werke des amerikanischen Komponisten George Gershwin. Die Zuhörer dürfen sich auf die Cuban Overture sowie auf das Concerto in F für Klavier und Orchester freuen. Weitere Höhepunkte des Programms werden „An American in Paris” und die „Rhapsody in Blue” – Gershwins wohl bekanntestes Werk – sein.</p>
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</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tschaikowsky</title>
		<link>https://www.musikfreunde-heidelberg.de/konzerte/tschaikowsky/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 00:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.musikfreunde-heidelberg.de/?p=3101</guid>

					<description><![CDATA[Erstmals ist das Heidelberger Schloss in diesem Jahr Kulisse für die Musikfreunde Heidelberg mit ebenso eindrucksvoller Musik des russischen Komponisten Tschaikowsky. Mit der Nussknacker-Suite und der 5. Sinfonie e-Moll werden zwei großartige Werke des Komponisten zu hören sein. Zwei Walzer-Raritäten – davon eine deutsche Erstaufführung – mit der Violinistin Leila Hairova bereichern das Konzertprogramm.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Februar 2020</p>



<p>Erstmals ist das Heidelberger Schloss in diesem Jahr Kulisse für die Musikfreunde Heidelberg mit ebenso eindrucksvoller Musik des russischen Komponisten Tschaikowsky. Mit der Nussknacker-Suite und der 5. Sinfonie e-Moll werden zwei großartige Werke des Komponisten zu hören sein. Zwei Walzer-Raritäten – davon eine deutsche Erstaufführung – mit der Violinistin Leila Hairova bereichern das Konzertprogramm.</p>
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